Es gibt Menschen, die man manchmal erst bemerkt, wenn sie fehlen.
Der September ist ein Monat des Übergangs. Die Tage werden merklich kürzer, morgens liegt Nebel über den Feldern, und an den Bäumen hängen die Äpfel.
Wenn du im Sommer durch einen Garten gehst, siehst du beides gleichzeitig: Fülle und Vergänglichkeit.
Stell dir vor, du hast jemandem ein Versprechen gegeben. Und dann stellst du fest: Es hat nicht funktioniert.
Es gibt diese Momente. Ein Gespräch zur richtigen Zeit. Eine Hand, die sich ausstreckt, bevor man darum bitten kann.
Auch dieses Jahr konnten wir, die Welser Gemeinde, wieder ein verlängertes Wochenende in Strobl am Wolfgangsee auf der Alm verbringen.
Kennst du das Gefühl, in die Kirche zu gehen - und dabei gar nicht wirklich da zu sein?
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Ostern steht vor der Tür -
Veränderung im Inneren.
Manchmal fühlt sich die Welt müde an.
Wir Menschen lieben Veränderungen, die man sehen kann. Gott beginnt anders – von innen.